Alle Artikel mit dem Schlagwort: Musik

Goldberg-Variationen

Das Nietzsche-Zitat, dass ein Leben ohne Musik ein Irrtum sei, wurde hier im Blog schon erwähnt. Ich höre nämlich gerne und daher häufig Musik, füge wöchentlich neue Alben zu meiner Mediathek hinzu und lege manchmal ganz altmodisch eine Schallplatte oder CD auf. Aber Musik dient nicht nur der Unterhaltung, sondern kann sich sogar bei der Arbeit durchaus motivierend und somit positiv auf die Kreativität und Produktivität auswirken. Was Mozart, Bach und skandinavischer Melodic Death Metal damit zu tun haben, lest Ihr in diesem Beitrag.

Apple’s neue Klassik-App

Im Sommer 2021 hat Apple Primephonic, einen Streaming-Dienst für klassische Musik gekauft und im September desselben Jahres vom Netz genommen. Bereits damals wurde angekündigt, dass Apple auf Basis von Primephonic eine eigene App für das Streaming von klassischer Musik herausbringen will. Diese Woche war es endlich so weit: Apple’s neue Klassik-App ist erschienen.

App-Tipp: NepTunes

Alternative Musik-Player am Mac sind selten. Vermutlich, weil auch kaum Notwendigkeit dafür besteht, da die Apps von Apple Music, Spotify & Co. ihre Dienste ausreichend gut verrichten. NepTunes von Adam Rozynski versucht es dennoch und bietet ein paar Funktionen, die man in den etablierten Standardplayern so nicht findet.

App-Tipp: MusicBox

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“, schrieb Friedrich Nietzsche Ende des 19. Jahrhunderts in der „Götzen-Dämmerung“. Und damit man diesem Irrtum nicht unterliegt, oder sogar vergisst, in welche Musikstücke man noch reinhören wollte, ist nun eine neue App behilflich. Die Rede ist von MusicBox. Die App wurde von Marcos Tanaka entwickelt, der auch für die von mir ebenfalls regelmäßig genutzte App MusicHarbor verantwortlich zeichnet. Auf den Punkt gebracht ist MusicBox eine Read-Later-App für Musik – also eigentlich eine Listen-Later App. Musikstücke und Alben, die man in Apple Music oder Spotify entdeckt und für den späteren Hörgenuss vormerken möchte, können in MusicBox gespeichert werden. Die noch recht junge App habe ich seit ein paar Tagen im Einsatz und bin begeistert. Sie macht sowohl unter iOS, als auch unter macOS eine gute Figur.