Alle Artikel mit dem Schlagwort: Planungsprozess

Projektmanagement 2025

Projektmanagement, quo vadis? Wohin geht die Reise? Dieses Thema wird nicht nur auf den PM-Camps (mittlerweile) in ganz Europa diskutiert. Diese Woche gab es dazu auch einen interessanten Blogpost von drei Kollegen auf PM-Blog.com. Sehr plakativ wurden insgesamt sieben Thesen zum Projektmanagement von morgen aufgestellt und auch etwas näher erläutert. Aber machen diese sieben Thesen auch für die Mutter aller Projekte – dem Bauprojekt Sinn? 

Die Planung der Planung

In der Projektvorbereitungsphase wird der Grundstein für den späteren Erfolg des gesamten Projekts gelegt. Die Ergebnisunterlagen dieser sprichwörtlichen Planung der Planung bilden die zentrale Grundlage für die danach folgende architektonische bzw. ingenieurtechnische Planung des Bauwerks. Daher ist es die Pflicht des Projektmanagers, in dieser Projektphase besonders sorgfältig und gewissenhaft zu arbeiten. 

Gebäude(funktionen) durch Subtraktion verbessern

In einem Artikel aus dem ProjektMagazin.de bin ich auf die Subtraction-Technik aufmerksam geworden. Mit dieser Technik, die von zwei US-Amerikanern entwickelt wurde, sollen Innovationen und Produktverbesserungen durch bewusstes Weglassen bzw. Eliminieren von Funktionen erzielt werden. Natürlich hat sich mir schon beim Lesen des Artikels die Frage aufgedrängt, ob diese Technik auch auf die Produktentwicklung von Gebäuden anwendbar wäre. Dazu hier ein paar Ideen und Gedanken … 

(Agil) Planen ist (nicht) feig

Agil bedeutet lt. Duden „von großer Beweglichkeit zeugend; regsam und wendig“. Dieses Wort ist in den letzten Jahren ein Synonym für den Aufbruch zu einer neuen Arbeitsweise im Projektmanagement geworden. Die Werte im agilen Manifest lesen sich wie die vier Gebote zu diesesm Projektmanagement-Framework. Im Zusammenhang mit dem vierten Grundwert des agilen Projektmanagements „Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans“ stellt sich die Frage, ob die Begriffe Agil und Planen Gegensätze sind?