Alle Artikel mit dem Schlagwort: Projektmanagementsoftware

Online (PM)Toolkit

Vor einiger Zeit habe ich hier über meinen Selbstversuch in Sachen Webschreibtisch berichtet. Seither habe ich trotz der damals ernüchternden Erkenntnisse (noch immer) nicht aufgehört, dennoch eine paar gute und brauchbare Webanwendungen zu suchen und zu testen. In der Zwischenzeit ist so ein – ich nenne es mal – online (PM)Toolkit entstanden. Die derzeit besten Webanwendungen daraus habe ich hier in einer Kurzübersicht zusammengestellt.

iPROT – herkömmliches Protokollieren war gestern

Projekte bestehen aus einer Vielzahl an Informationen. Die meisten davon werden in Besprechungen generiert, ausgetauscht und verarbeitet. Gesprächsnotizen und Protokolle dienen dabei zur Dokumentation und unterstützen das Informationsmanagement. Als besonders effizient hat sich in der täglichen Projektpraxis die so genannte Endlosprotokollmethode herauskristallisiert, mit der Gesprächsinhalte von der ersten bis zur letzten Projektbesprechung festgehalten und dokumentiert werden können. Und genau dafür habe ich nun mit drei Kollegen eine moderne und intuitiv bedienbare Software entwickelt: iPROT iPROT ist eine Webapplikation, mit der projektorientiert mit wenigen Klicks effizient Protokolle und Gesprächsnotizen erfasst, organisiert und versendet werden können. Zudem hat man mit iPROT dank der integrierten Endlosprotokollmethode stets die gesamte Historie zu einem Besprechungsthema im Blick. Kurz zusammengefasst bietet iPROT folgende Vorteile: webbasiert – überall einsetzbar effizienter 1-Klick Versand Projektbeteiligte einfach einbinden offene Punkte und Aufgaben stets im Blick Nähere Details, weiterführende Informationen und Screenshots finden Sie auf der iPROT-Website unter www.iprot.info! P.S.: Werden Sie iPROT-Fan auf Facebook und verpassen Sie keine Neuigkeiten mehr rund um die einfachste und effizienteste Art des Protokollierens! Und Sie können iPROT natürlich auf Twitter …

Getestet: Linux im (B)PM-Alltag

Linux hat sich in den letzten Jahren von einem Betriebssystem für Computernerds zu einem ernstzunehmenden und konkurrenzfähigen OS gemausert. Insbesondere die Stabilität des Systems, die Verbesserungen der Installtionsmöglichkeiten über so genannte Distributionen (z.B. Ubuntu, SuSe, RedHat, Debian, etc.) und die stetige Weiterentwicklung der grafischen Benutzeroberflächen (Gnome und KDE) haben dazu beigetragen, Linux auch am Desktop (nahezu) alltagstauglich zu machen. Während Linux im Serverbereich bereits sehr weit verbreitet ist, hinkt der Desktop- resp. Clientbereich noch etwas hinterher. Aber auch hier gibt es immer wieder Impulse, wie zum Beispiel die Einführung von Linux bei der Stadt München (die Migration läuft seit 2004) und eine IDC-Studie aus dem Frühjahr 2009 zeigen.