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Aufgabenmanagement mit Evernote & ToDoist

Evernote ist eine geniale App und hat viele Vorteile. Wenn’s in Richtung Aufgabenmanagement geht, dann darf man von Evernote jedoch nicht allzuviel erwarten. Aber das ist auch nicht weiter tragisch, denn zum einen ist das Aufgabenmanagement nicht der Sinn und Zweck von Evernote und zum anderen gibt’s ausgezeichnete Tools und Apps, die Evernote in dieser Sache sprichwörtlich unter die Arme greifen. Eine davon ist ToDoist. Die App habe ich hier im Blog schon vor einiger Zeit vorgestellt. Verbindet man Evernote und ToDoist, dann entseht ein richtiges Power-Duo für das Produktivitäts- und Aufgabenmanagement. 

Apptipp: Evernote – oder wie man sich alles merkt

Der Elefant ist unter anderem ein Symbol für ein besonderes Gedächtnis. Eines, dem nachgesagt wird, dass es sich alles merkt. Dabei hat doch auch das menschliche Gehirn unfassbare Kapazitäten. Diese Kapazitäten können wir für viele verschiedene Tätigkeit bewusst oder unbewusst nutzen. Zum Lernen, Memorieren oder für kreative Prozesse. Aber wir merken uns eben auch nicht alles. Immer wieder fällt uns im wahrsten Sinne des Wortes etwas aus dem Speicher. Zum Glück gibt es dagegen Hilfsmittel. Verschiedene methodische Ansätze und auch Software unterstützen uns dabei. In diesem Artikel stelle ich eine dafür bestens geeignete und mittlerweile sehr bekannte Software vor: Evernote

Die beste Notizen-App

Mit Notizen ist das so eine Sache. Manche schreiben sie lieber mit einem Stift auf Papier oder in ein Notizbuch. Andere mögen’s lieber digital und bevorzugen dafür eine App auf dem Computer oder Tablet, vielleicht sogar auf dem Smartphone. Für diejenigen, die Notizen gerne digital erstellen, steht eine große Anzahl an Apps dafür zur Auswahl. Auch Apple hat mittlerweile eine leistungsstarke Notizen-App für macOS und i(Pad)OS auf jedem Gerät vorinstalliert, die ich seit gut zwei Jahren gerne täglich nutze. Aber es gibt eben auch durchaus interessante Alternativen. Zwei davon habe ich in den letzten Wochen etwas genauer unter die Lupe genommen …

Digitaler Minimalismus

Soziale Netzwerke prägen mittlerweile seit einem Jahrzehnt die Medienlandschaft und das Konsumverhalten unserer Gesellschaft. Mit dem Sammeln und Tracking von Nutzerdaten, sowie der dadurch ermöglichten, zielgerichteten Werbung werden Milliarden an Umsätzen generiert. Viele Stunden am Tag verbringen Jung und Alt damit, ihre Chats auf WhatsApp zu checken, die neuesten Stories auf Instagram zu bestaunen oder die Kauflust steigernde Videos auf YouTube anzusehen. Stunden, die abseits des verlockenden digitalen Geflunkers nicht bloß vielleicht produktiver genutzt werden können. Was im Sommer 2018 zunächst als digital-sozialer Eskapismus begann, ist heute, drei Jahre später für mich eine grundlegende Haltung in Form eines digitalen Minimalismus geworden.