Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bücher

Das ibook-Plugin für Obsidian

Leser von E-Books nutzen gerne und meist auch häufig die Markier- und Notizfunktion des E-Book-Readers. Um die markierten Stellen und Annotationen aus den gelesenen Büchern in Obsidian weiter verarbeiten zu können, gibt es je nach eingesetztem Lesegerät verschiedene Importmöglichkeiten mit externen Erweiterungen. Nutzer der Bücher-App von Apple können für diesen Zweck das ibook-Plugin verwenden.

Das Book Search-Plugin für Obsidian

Obsidian ist hervorragend als Leseliste für Bücher geeignet. Man kann sich damit und mit der externen Erweiterung Dataview ein Verzeichnis bauen, mit dem man gelesene und noch zu lesende Bücher verwalten kann. Dieses Verzeichnis nutzt als Datengrundlage einzelne Notizen zu den jeweiligen Büchern. Damit man diese Buchnotizen nicht selbst von Hand erstellen muss, kann man das mit dem Book Search-Plugin weitgehend automatisieren.

Buchtipp: „4000 Wochen“ von Oliver Burkeman

Viertausend Wochen entsprechen in etwa der durchschnittlichen menschlichen Lebensspanne. Und viertausend Wochen sind nicht nur eine markante und einprägsame Zahl, sondern zugleich auch der Titel des Buches von Oliver Burkeman über das Zeitmanagement für Sterbliche, wie der Untertitel des englischen Originals in wörtlicher Übersetzung lauten würde. Und es ist tatsächlich eines der wichtigsten Bücher über Zeitmanagement, oder besser gesagt über die Grenzen des Zeitmanagements, das bisher geschrieben wurde.

Buch-Tipp: „Git“ von Bernd Öggl & Michael Kofler

Git ist im Englischen ein eher abschätziges Wort. Es bedeutet soviel wie Trottel, Idiot oder Blödmann. In der Software-Branche ist Git eine Versionsverwaltung, die ursprünglich von Linus Torvalds für die Weiterentwicklung von Linux entwickelt wurde. Warum Linus Torvalds seine Versionsverwaltung so genannt hat, hat er mit einem selbstironischen Witz erklärt.

Buch-Tipp: „Building a Second Brain“ von Tiago Forte

Wäre es nicht großartig, wenn man alle Ideen und Gedanken, die man nicht vergessen und eventuell auch noch in ein paar Jahren wieder verwenden möchte, einfach aus dem eigenen Gedächtnis auslagern könnte. Verlustfrei versteht sich und so gut dokumentiert, dass man bei jedem Zugriff darauf sofort wieder im Bilde ist. Ein solches zweites Gehirn zu haben, ist kein Ding der Unmöglichkeit. Zumindest wenn es nach Tiago Forte geht, dem Autor des Buchs Building a Scond Brain.