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Das Calendar-Plugin für Obsidian

Der leistungsfähige Markdown-Editor Obsidian kann auch prima zur Planung verwendet werden. Das Calendar-Plugin von Liam Cain erleichtert dabei die Navigation zwischen den täglichen und wöchentlichen Notizen mit einer praktischen Kalenderansicht in der Seitenleiste.

Drei Methoden zum Wiederfinden von Informationen

Es ist mindestens genauso wichtig wie das Erfassen von Informationen, dass man ebendiese in einem PKM-System wiederfindet – wenn nicht sogar wichtiger. Denn schließlich geht es darum, nicht zu vergessen, was man aufgeschrieben hat und vor allem auch wo. Neben der Suche nach einer bestimmten Information gibt es zudem alternative Methoden, mit denen man Informationen in einem PKM-System nicht nur strukturieren kann, sondern auch das Wiederfinden erheblich erleichtert, verbessert und sogar beschleunigt.

Das Update time on edit-Plugin für Obsidian

Immer wieder ist es praktisch, wenn man von einer Datei das Erstellungsdatum und den Zeitpunkt der letzten Bearbeitung kennt. Natürlich kann man sich das in Obsidian manuell in der jeweiligen Datei notieren, oder in den Properties bzw. Metadaten in einem entsprechenden Eigenschaftsfeld eintragen. Das ist jedoch recht umständlich und ich neige dazu, das auch gerne zu vergessen. Zum Glück gibt es dafür das Update time on edit-Plugin, das diese Aufgabe gewissenhaft und völlig automatisch übernimmt.

Die Weiterentwicklung von Obsidian

In den vergangenen Wochen ist wenig passiert. Das letzte Release von Obsidian war Version 1.5.12 und die gab es am 31. März 2024. Neue Catalyst-Versionen, die Vorabversionen quasi zum öffentlichen Betatest sind seither auch nicht erschienen. Das ist im Vergleich zum letzten Jahr tatsächlich ungewöhnlich. Grund genug, mal einen Blick auf die Roadmap von Obsidian zu werfen und ein wenig zu spekulieren.

Obsidian-Kaizen: Textmarker mit PopClip

Mit Markdown kann man Textstellen farbig markieren. In Obsidian sieht das dann aus, wie mit einem gelben Textmarker angestrichen und lässt sich durch die Eingabe von zwei aufeinanderfolgenden Gleichheitszeichen erzeugen – also in etwa so: ==Das ist der markierte Text==. Andere Markdown-Editoren können diese Syntax ebenfalls meist problemlos interpretieren. Und weil die Eingabe der Markdwon-Formatierungsbefehle etwas umständlich ist, lässt sich der ausgewählte Text mit einer PopClip-Extension wesentlich bequemer markieren.