Alle Artikel mit dem Schlagwort: iPad

App-Tipp: Freeform

Freeform bedeutet wörtlich übersetzt Freiform. Eine Freiform ist in der geometrischen Modellierung eine Kurve oder Fläche, die mit einer polynomialen Funktion beschrieben wird. Man kann mit etwas Phantasie im App-Logo von Freeform – dem jüngsten Zuwachs in der hauseigenen Softwaresammlung von Apple – eine solche Freiform-Kurve erkennen, doch die App eignet sich besser für weniger mathematisch-geometrische Visualisierungen. Zum Beispiel hat sich Freeform als digitales Whiteboard in einer meiner Vorlesungen schon ganz gut geschlagen …

Gedanken zu den neuen iPad-Modellen

Am Dienstag Nachmittag war der Apple-Store zwischen 14 Uhr und 17 Uhr MESZ offline und nicht erreichbar. Apple schloss die virtuellen Türen zum Online-Store, hing das berühmte Schild in die Auslage und machte Platz für neue Ware, die dann via Pressemitteilung und in einem knapp neun Minuten langen Video angekündigt wurde. Wie bereits vielfach durch Gerüchte und Spekulationen vorab durchgesickert war, handelte es sich um drei neue iPad-Modelle, allerdings mit eher wenigen Neuerungen.

Fünf Apps für‘s Studium & Unterrichten

Das neue Studienjahr steht in den Startlöchern. Die Vorbereitungen für das neue Wintersemester laufen auf Hochtouren. Deshalb ist hier im Blog auch gerade ein bisschen weniger los. Und bevor das Semester so richtig startet, ist ein guter Zeitpunkt, um die eine oder andere App für’s Studium oder für’s Unterrichten zu testen. Deshalb stelle ich in diesem Beitrag fünf Apps vor, die im Hörsaal oder Seminarraum auf dem Mac oder iPad sowohl von Studierenden als auch Lehrenden eine gute Figur machen.

WWDC22-Nachlese

Die WWDC22 ist zwar mittlerweile Geschichte, sie wird uns aber noch ein paar Wochen jedenfalls bis zum Herbst beschäftigen. Am vergangenen, langen Wochenende hatte ich Zeit, die WWDC22 nochmals Revue passieren zu lassen. Dabei habe ich einiges gelesen, gehört und gesehen und eine Auswahl an Artikeln, Podcasts und Videos hier verlinkt.

App-Tipp: MusicBox

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“, schrieb Friedrich Nietzsche Ende des 19. Jahrhunderts in der „Götzen-Dämmerung“. Und damit man diesem Irrtum nicht unterliegt, oder sogar vergisst, in welche Musikstücke man noch reinhören wollte, ist nun eine neue App behilflich. Die Rede ist von MusicBox. Die App wurde von Marcos Tanaka entwickelt, der auch für die von mir ebenfalls regelmäßig genutzte App MusicHarbor verantwortlich zeichnet. Auf den Punkt gebracht ist MusicBox eine Read-Later-App für Musik – also eigentlich eine Listen-Later App. Musikstücke und Alben, die man in Apple Music oder Spotify entdeckt und für den späteren Hörgenuss vormerken möchte, können in MusicBox gespeichert werden. Die noch recht junge App habe ich seit ein paar Tagen im Einsatz und bin begeistert. Sie macht sowohl unter iOS, als auch unter macOS eine gute Figur.