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Aufgabenliste(n) mit Obsidian

Das Erstellen einfacher Aufgabenlisten zu Projekten und für Dinge, die nicht in Vergessenheit geraten sollten, gibt mir Klarheit und Fokus. Eine gesonderte App für das Aufgabenmanagement ist dazu jedoch nicht notwendig. Denn das lässt sich nämlich mit dem flexiblen Markdown-Editor Obsidian wunderbar bewerkstelligen. Über das Aufgabenmanagement mit Obsidian wurde hier im Blog bereits berichtet. Der Fokus damals lag primär auf den Möglichkeiten, mit denen das Tasks-Plugin das Aufgabenmanagement in Obsidian unterstützt. Welche und wie viele Listen man dafür benötigt, kam allerdings zu kurz.

WWDC23-Keynote im Rückspiegel

Was war das für eine Vorstellung! Die Keynote zur WWDC 2023 wird sicher noch etwas länger nachhallen. Auf die gewohnt präzise und perfektionierte Art und Weise hat Apple in gut zwei Stunden die diesjährigen Neuerungen im Mac Line-up, in den kommenden Betriebssystemversionen und über die Zukunft des Computers präsentiert. Mit ein paar Tagen Zeitabstand zum Verarbeiten hier im Rückspiegel betrachtet eine chronologisch nicht ganz so exakte Zusammenfassung. Und nachdem ich reise-bedingt in diesem Jahr etwas spät dran bin und schon so viel über die diesjährige WWDC berichtet wurde, versuche ich mich etwas kürzer fassen.

Aufgabenmanagement mit Obsidian

Es gibt für nahezu alles eine App. Für To-do-Listen und GTD gibt es besonders viele. Auch mit dem Markdown-Editor Obsidian kann man Aufgaben managen. Meistens wird jedoch davon abgeraten, Aufgaben und Notizen zu vermischen und stattdessen empfohlen, beides mit getrennten Apps zu bewerkstelligen. Eigentlich unverständlich, denn es gibt auch Vorteile, wenn man alles in einer App unterbringen kann.

Buch-Tipp: „Building a Second Brain“ von Tiago Forte

Wäre es nicht großartig, wenn man alle Ideen und Gedanken, die man nicht vergessen und eventuell auch noch in ein paar Jahren wieder verwenden möchte, einfach aus dem eigenen Gedächtnis auslagern könnte. Verlustfrei versteht sich und so gut dokumentiert, dass man bei jedem Zugriff darauf sofort wieder im Bilde ist. Ein solches zweites Gehirn zu haben, ist kein Ding der Unmöglichkeit. Zumindest wenn es nach Tiago Forte geht, dem Autor des Buchs Building a Scond Brain.