Alle Artikel in: Projektmanagement

PM-Methodensammlung

Die Methodenkompetenz ist neben der Fachkompetenz, der sozialen Kompetenz und der Organisationskompetenz eine der vier zentralen Kompetenzsäulen für erfolgreiche Projektmanager. Und das Spektrum an methodischen Ansätzen im Projektmanagement ist ein sehr buntes. Aber sicher nicht nur deshalb hat das ProjektMagazin.de seit einiger Zeit eine Methodensammlung im reichhaltigen Sortiment. 

Die Planung der Planung

In der Projektvorbereitungsphase wird der Grundstein für den späteren Erfolg des gesamten Projekts gelegt. Die Ergebnisunterlagen dieser sprichwörtlichen Planung der Planung bilden die zentrale Grundlage für die danach folgende architektonische bzw. ingenieurtechnische Planung des Bauwerks. Daher ist es die Pflicht des Projektmanagers, in dieser Projektphase besonders sorgfältig und gewissenhaft zu arbeiten. 

Gebäude(funktionen) durch Subtraktion verbessern

In einem Artikel aus dem ProjektMagazin.de bin ich auf die Subtraction-Technik aufmerksam geworden. Mit dieser Technik, die von zwei US-Amerikanern entwickelt wurde, sollen Innovationen und Produktverbesserungen durch bewusstes Weglassen bzw. Eliminieren von Funktionen erzielt werden. Natürlich hat sich mir schon beim Lesen des Artikels die Frage aufgedrängt, ob diese Technik auch auf die Produktentwicklung von Gebäuden anwendbar wäre. Dazu hier ein paar Ideen und Gedanken … 

Was kostet Nachhaltigkeit?

Dass Nachhaltigkeit über bloße Energieeffizienz von Gebäuden hinausgeht, ist mittlerweile (vermutlich) ausreichend bekannt und wurde hier auch schon beschrieben. Denn Nachhaltigkeit umfasst eben neben ökonomischen Kriterien (und zu diesen gehört die Energieeffizienz letztendlich auch, denn dort sollte sie sich nämlich spürbar auswirken) auch ökologische, soziale, kulturelle und gesundheitliche Kriterien. Und jedes Mal, wenn man mit Auftraggebern über dieses Thema spricht, landet man relativ rasch bei der Frage, was denn diese Nachhaltigkeit (gemeint ist damit eine nachhaltige Planung und Umsetzung) bei einem Bauprojekt eigentlich kostet? 

Drei Tipps für einen Projektkaltstart

Schon mal versucht, in einen fahrenden Zug zu springen? Nicht in einen, der gerade aus dem Bahnhof rollt, sondern in einen ICE in voller Fahrt auf freier Strecke. Nein? Was zunächst wie eine Aufgabe für Chuck Norris klingt, ist bei (Bau)Projekten keine Seltenheit. Die Rede ist von einem bereits gestarteten Projekt, bei dem aus verschiedensten Gründen (doch noch) ein Projektmanagement oder eine Projektsteuerung installiert werden soll. 

Die 3 A’s im Projektalltag

Einwände, Widerstand, Meinungsverschiedenheiten und Konfliktsituationen gibt es in (fast) jedem Projekt, wie überall dort, wo Menschen miteinander arbeiten und leben. Ein gutes Hilfsmittel, um solche Situationen zu meistern, sind die 3 A’s. Dabei steht das Einnehmen des Betrachtungswinkels der jeweils anderen Person(en) zur gemeinsamen Lösungsfindung im Vordergrund.

(Agil) Planen ist (nicht) feig

Agil bedeutet lt. Duden „von großer Beweglichkeit zeugend; regsam und wendig“. Dieses Wort ist in den letzten Jahren ein Synonym für den Aufbruch zu einer neuen Arbeitsweise im Projektmanagement geworden. Die Werte im agilen Manifest lesen sich wie die vier Gebote zu diesesm Projektmanagement-Framework. Im Zusammenhang mit dem vierten Grundwert des agilen Projektmanagements „Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans“ stellt sich die Frage, ob die Begriffe Agil und Planen Gegensätze sind?