Alle Artikel in: Projektmanagement

Inbox-Projektmanagement

Projekte leben von und durch Kommunikation. Eines der zentralen Kommunikationsmedien der Gegenwart ist die gute alte E-Mail. Ja die E-Mail ist alt, richtig alt sogar. Bereits 1971 wurde der erste elektronische Brief von Ray Tomlinson verschickt. Das Versenden von elektronischen Nachrichten war auch schon in den 1980er-Jahren im damaligen ARPANET sehr beliebt. Mit der Verbreitung des Internets in den 1990er-Jahren wurde die E-Mail rasch zu einem Standardkommunikationsmittel und ersetzt seither Telefax, Telegramm und Briefe mehr oder weniger komplett.

Neues Zauberwerkzeug: Merlin Project 5

Terminplänen wohnt ein gewisser Zauber inne. Mal ambitioniert, mal zu gemächlich. Aber egal wie, gegen Ende hin wird immer gezaubert, dass es sich halt doch noch ausgehet, mit dem Fertigstellungstermin. Seit über zehn Jahren ist in Sachen Projekt- und Terminplanung am Mac und auf iOS-Geräten die Software mit dem treffenden Namen Merlin Project von den ProjectWizards mein treuer und zuverlässiger Begleiter. Der Projektzauberkasten ist nunmehr in seiner fünften Version erschienen. Und die hat‘s in sich … 

Projekt- und Leistungsphasen

Theoretisch laufen die Projektphasen bei einem Bauprojekt sequentiell, also chronologisch nacheinander ab. Ebenso verhält es sich mit den Leistungsphasen, die hierzulande in den Leistungs- und Vergütungsmodellen (kurz: LM.VM) oder diversen anderen Leitfäden bzw. in Deutschland in der HOAI definiert sind. Dass dieser sequentielle Ablauf in der Praxis insbesondere im Hochbau nicht den gelebten Gepflogenheiten entspricht, ist bekannt. Aber wie ordnet man nun die Leistungsphasen den Projektphasen zu, insbesondere unter Berücksichtigung einer Überlappung von einzelnen Projekt- und Leistungsphasen? 

Ist die Methode (wirklich) egal?

Was ist wichtiger: Die Projektmanagement-Methode oder die Persönlichkeit des Projektmanagers? Diese Frage stellt das ProjektMagazin.de aktuelle in einer Blogparade unter dem Titel „Klassisch, agil oder egal: Ist ein guter Projektleiter mit jeder Methode erfolgreich?“. Aber lässt sich erfolgreiches Projektmanagement tatsächlich auf die Methodenkompetenz reduzieren? 

Gedanken zu „Agile Design Management – Bauplanung mit Scrum“

Dass etwas in Sachen Projektmanagement in der Planungs- und Ausführungsvorbereitungsphase passieren muss, liegt in Anbetracht der voranschreitenden Digitalisierung in der Baubranche auf der Hand. Gleich vorweg: ohne einer Neugestaltung der Abwicklung der Planungsphase werden neue Technologien wie BIM nicht ausgereizt und erfolgreich eingesetzt werden können. Der im vergagenen Herbst erschienene Artikel „Agile Design Management – Bauplanung mit Scrum“ hat diesbezüglich Erwartungen geweckt, aber bei weitem nicht erfüllen können. Dazu ein paar Gedanken … 

Drei Gedanken zur integralen Planung

Die baubegleitende Ausführungs- und Detailplanung ist bei Hochbauprojekten längst zur Regel geworden. Aber nicht, weil das die beste Methode ist, sondern weil die Planungsphase als Pufferzeit missbraucht wird. Dabei ist der traditionelle Planungsprozess gar nicht auf diese Vorgangsweise ausgelegt. Der Preis für diese scheinbare Effizienzsteigerung ist ein höheres Maß an Fehleranfälligkeit. Die Folge sind oftmals Qualitätsverlust oder Mehrkosten. Auf der Suche nach einem Ausweg aus diesem Dilemma stößt man bei einem Blick über den Tellerrand auf einen Lösungsansatz, der ursprünglich aus der Softwareentwicklung kommt.

Projektmanagement 2025

Projektmanagement, quo vadis? Wohin geht die Reise? Dieses Thema wird nicht nur auf den PM-Camps (mittlerweile) in ganz Europa diskutiert. Diese Woche gab es dazu auch einen interessanten Blogpost von drei Kollegen auf PM-Blog.com. Sehr plakativ wurden insgesamt sieben Thesen zum Projektmanagement von morgen aufgestellt und auch etwas näher erläutert. Aber machen diese sieben Thesen auch für die Mutter aller Projekte – dem Bauprojekt Sinn?