Neueste Artikel

LEGO’s Retro-Raumkreuzer

Da werden Kindheitserinnerungen wach! LEGO bringt anlässlich des 90. Jahrestages ein paar spezielle Sets heraus. Mit dabei ist auch ein Remake vom Raumkreuzer, der 1979 laut LEGO’s Angaben als Set 497 erschienen ist. Ich habe in einem alten Katalog von 1979, den ich online gefunden habe, nachgesehen und festgestellt, dass das seinerzeitige Raumkreuzer-Set die Nummer 928 hatte. 

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WWDC22-Nachlese

Die WWDC22 ist zwar mittlerweile Geschichte, sie wird uns aber noch ein paar Wochen jedenfalls bis zum Herbst beschäftigen. Am vergangenen, langen Wochenende hatte ich Zeit, die WWDC22 nochmals Revue passieren zu lassen. Dabei habe ich einiges gelesen, gehört und gesehen und eine Auswahl an Artikeln, Podcasts und Videos hier verlinkt.

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Menüleistenwerkzeug

Die Menüleiste am oberen Bildschirmrand ist schon seit jeher fixer Bestandteil von macOS. Links ziert sie der kleine angebissene Apfel nebst den textbasierten Menüs zur Steuerung der jeweils gerade aktiven App. Rechts finden neben systemeigenen Funktionen wie Uhrzeit und seit macOS 11 Big Sur einem Kontrollzentrum auch diverse kleine Menüleistenwerkzeuge Platz. Das sind meist Apps, die über ein Icon in der Menüleiste aufgerufen werden können, oder ebendort diverse Informationen zur Verfügung stellen.

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WWDC22-Keynote im Rückspiegel

Lesedauer: 8 Minuten

Die Keynote zur WWDC22 ist durch und die vielen Eindrücke aus dem knapp zweistündigen Präsentationsfeuerwerk konnten in den vergangenen Tagen schon etwas verarbeitet werden. Wie in den letzten beiden Jahren wurde auch diese WWDC-Keynote als vorab produzierter Film in der schon gewohnten Präzision und Perfektion vorgetragen. Allerdings hat Apple heuer ein hybrides Veranstaltungsformat gewählt und zum ersten Mal seit 2019 wieder Entwickler und Medienvertreter zur WWDC eingeladen. Diesmal jedoch nicht nach San Jose, sondern quasi zu sich nach Hause in den Apple Park. Im Rückspiegel betrachtet hier meine – zugegeben chronologisch etwas durcheinander geratene – Zusammenfassung.

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App-Tipp: MusicBox

Lesedauer: 3 Minuten

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“, schrieb Friedrich Nietzsche Ende des 19. Jahrhunderts in der „Götzen-Dämmerung“. Und damit man diesem Irrtum nicht unterliegt, oder sogar vergisst, in welche Musikstücke man noch reinhören wollte, ist nun eine neue App behilflich. Die Rede ist von MusicBox. Die App wurde von Marcos Tanaka entwickelt, der auch für die von mir ebenfalls regelmäßig genutzte App MusicHarbor verantwortlich zeichnet.

Auf den Punkt gebracht ist MusicBox eine Read-Later-App für Musik – also eigentlich eine Listen-Later App. Musikstücke und Alben, die man in Apple Music oder Spotify entdeckt und für den späteren Hörgenuss vormerken möchte, können in MusicBox gespeichert werden. Die noch recht junge App habe ich seit ein paar Tagen im Einsatz und bin begeistert. Sie macht sowohl unter iOS, als auch unter macOS eine gute Figur.

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