Alle Artikel mit dem Schlagwort: Projektmanagementsoftware

SOS – Kriterien für (neue) Software

Nach welchen Kriterien wählt man eigentlich eine Software aus? Gibt es überhaupt objektivierbare Maßstäbe dafür? Gerade wenn es darum geht, Effektivität und Produktivität durch die Einführung einer (neuen) Software zu steigern, sollten im Vorfeld genaue Überlegungen angestellt werden, ob und wie dieses Ziel erreicht werden kann. 

GANTTER

Webapps, also Software, die als cloudbasierte Dienste im Browser laufen, verbreiten sich rasant. Auch für die Projektplanung resp. die Erstellung von Balkenplänen gibt es bereits Webapps. GANTTER ist eine davon und zwar eine kostenlose App, die sich wunderbar in Google Drive integriert. Auf den ersten Blick bietet GANTTER alles, was man für die Erstellung eines Projekt(termin)plans braucht – aber eben nur auf den ersten Blick … 

Kostenmanagement mit COOR

Der Faktor Kosten ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für (Bau)Projekte. Je genauer ein vorgegebenes Budget vom Projektteam eingehalten werden kann, umso größer ist der Erfolg des Projektes. Leider findet man Bauprojekte immer wieder in den Schlagzeilen, weil die Kosten überschritten wurden oder sich gar vervielfacht haben. Damit genau solche Schlagzeilen vermieden werden können, muss konsequentes und durchgängiges Kostenmanagement über alle Projektphasen ein zentraler Leistungsbestandteil des Bauprojektmanagements sein. 

Online (PM)Toolkit

Vor einiger Zeit habe ich hier über meinen Selbstversuch in Sachen Webschreibtisch berichtet. Seither habe ich trotz der damals ernüchternden Erkenntnisse (noch immer) nicht aufgehört, dennoch eine paar gute und brauchbare Webanwendungen zu suchen und zu testen. In der Zwischenzeit ist so ein – ich nenne es mal – online (PM)Toolkit entstanden. Die derzeit besten Webanwendungen daraus habe ich hier in einer Kurzübersicht zusammengestellt.

Getestet: Linux im (B)PM-Alltag

Linux hat sich in den letzten Jahren von einem Betriebssystem für Computernerds zu einem ernstzunehmenden und konkurrenzfähigen OS gemausert. Insbesondere die Stabilität des Systems, die Verbesserungen der Installtionsmöglichkeiten über so genannte Distributionen (z.B. Ubuntu, SuSe, RedHat, Debian, etc.) und die stetige Weiterentwicklung der grafischen Benutzeroberflächen (Gnome und KDE) haben dazu beigetragen, Linux auch am Desktop (nahezu) alltagstauglich zu machen. Während Linux im Serverbereich bereits sehr weit verbreitet ist, hinkt der Desktop- resp. Clientbereich noch etwas hinterher. Aber auch hier gibt es immer wieder Impulse, wie zum Beispiel die Einführung von Linux bei der Stadt München (die Migration läuft seit 2004) und eine IDC-Studie aus dem Frühjahr 2009 zeigen.